5. Berliner Endometriose-Symposium

Am 6. Februar 2004 fand das 5. Berliner Endometriose-Symposium statt.

Leitung: Priv. Doz. Dr. med. Dr. phil. A. Ebert

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Endometriose ist eine extrem häufige und trotzdem vielfach unterschätzte Frauenkrankheit. Die Symptomatik ist vielschichtig, die Diagnostik und auch die Therapieansätze sind komplex und lassen sich nicht in „Schemata“ pressen. Wir sehen jeden Tag an unseren Patientinnen, dass die Endometriose eine Erkrankung ist, die einen hohen Leidensdruck erzeugen kann. Die Erkrankung bleibt von menschlicher, medizinischer aber auch volkswirtschaftliche Relevanz.
Am Anfang des Jahres freuen wir uns, Sie zum V. Berliner Endometriose-Symposium einzuladen. Es ist uns gelungen, mit Herrn Prof. Arici von der Yale-Universität und Herrn Prof. Leyendecker zwei international führende Referenten zu gewinnen, die Sie mit den neuesten Entwicklungen der Endometrioseforschung und Ätiologie vertraut machen werden. Im zweiten Block der Veranstaltung stehen klinische Aspekte im Vordergrund, mit denen wir täglich konfrontiert werden: Die Kinderwunschtherapie der jungen Endometriosepatientin, die Schmerzproblematik und - nicht zu vergessen - die Problematik der Rehabilitation unserer Patientinnen.
Auch dieses Symposium findet mit großzügiger Unterstützung des Deutschen Endometriose-Kompetenz- und Experten-Netzwerkes (DEKEN) sowie der Fa. Takeda Pharma Deutschland statt, bei denen wir uns außerordentlich bedanken. Wir wünschen uns allen im Anschluss an die Veranstaltung eine kritische und fruchtbare Diskussion zwischen Ihnen, den Kolleginnen und Kollegen der Charité-Frauenklinik im Campus Benjamin Franklin sowie den Referenten.



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